Angst

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Eine gängige Definition von Angst ist: nicht Wissen.

Wir wissen nicht was kommt und davor haben wir angst.

Wir haben Angst einen Menschen zu verlieren, ein Tier, den Job, die Existenz, Angst alleine zu sein, nicht liebenswert zu sein.  

Der Angst begegenen

Angst und Panikattacken 

Wenn man die erste Panikattacke hatte, kam diese nach einem Schockerlebnis unverhofft bei einem kleinen Auslöser. Das Umfeld weiß nicht wie einem geschieht. Man weiß es ja selbst nicht. Der Zustand kann von Atemnot, über Zitteranfälle über unsägliche Angst alle Anzeichen haben. Was versucht wird, ist dies Angst vor der Panikattacke zu unterdrücken, dass es ja nicht passiert. Man liegt, bekommt keine Luft alles krampft und alles ist blockiert. Im Nachhinein fühlt man sich nicht mehr als vollwertiger Mensch, weil man sich nicht mehr unter Kontrolle hat.

Je mehr man unterdrückt, desto heftiger und häuftiger werden die Attacken.Der Druck vom Umfeld wächst, unternimm etwas.

 

Zulassen

Das Gefühl ist widerlich. Man ist seinem eigenen Körper ausgeliefert und hat nichts mehr unter Kontrolle. Es braucht einen Moment des Mutes sich zu erlauben, dass man jetzt eine Panikattacke hat. 
Liegen, bewusst werden, atmen, die Fläche spüren, auf der man liegt, am besten auf dem Boden/Yogamatte.

 

Annehmen

Bewusst werden. Ich habe jetzt eine Panikattacke. Denn oft ist der Geist klar und beobachtet. Es ist ein Gefühl für das Jetzt zu entwickeln. Eine tiefe Verbindung zu sich selbst aufzubauen. Bin ich mir es wert, mir selbst zu helfen? Aus tiefstem Herzen muss die Überzeugung kommen, das überstehen zu wollen. 

 

Aushalten 

 

Atmen, atmen, liegen, die Fläche spüren auf der man liegt. Ja die Fläche trägt, gibt halt, gibt nicht nach, das gibt Sicherheit. Atmen. Und wisse: es geht vorbei. Es geht vorbei. Ein bisschen noch, es geht vorbei. Und wieder atmen.

 

Durchhalten

Es geht vorbei, es geht vorbei. 

Es ist kein Zauber, dass die Panikattacke nie mehr kommt. Aber es geht vorbei. Und die Abstände werden immer kürzer. Was zuvor 20 Minuten dauert, sind plötzlich nur noch 5. Das reduziert sich bis auf ein Minimum. Und es gibt Hoffnung und Stärke, dass man es geschafft hat.


Welches Thema löst ängste aus?

Man weiß es, welche Themen die Panik auslöst. 

Etwas wo vor man riesige Angst hat. 

Angst zieht genau das Ergebnis an, dass man lernt: sie es ist passiert und du hast es überstanden.

Hätte man keine Angst davor, ginge das Thema nicht in Resonanz.

 

Tolle einfache Erklärung. Wenn die Auflösung und das Durchschreiten der Angst mal so einfach wäre, wie die Erklärung selbst. Angst löst oft auch Wut und Enttäuschung aus.

Es gibt auch hier einige Techniken die den Weg durch das dunkle Tal der Angst erleichtern können.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es enorm wichtig ist, eine/n Vertraute/n zu haben, der Verständnis hat und hin und wieder die Hand hält. Durch muss man alleine.

 

Mir haben die energetischen Behandlungen und Massagen gut getan, weil man die Angst in diesem Moment annimmt und merkt dass es von mal zu mal eine Erleichterung gibt.

Vorausgesetzt man will.

 


Diese Techniken ersetzen auf keinen Fall einen Arzt oder Psychologen!