Aktuelles 2020

Hawaiianische Massage - Autorin - Landwirtin - Hofladen Bembel Tembel Liköre - Hochsensibel


Hawaiianische Heiltechniken

 

Als ich 2009 die Ausbildung der hawaiianischen Heiltechniken begann, muss ich ehrlich gestehen, hielt ich "Schamanismus" für eine weitere Modeerscheinung und Blödsinn.

Allerdings machte mich eine Technik neugierig, weil sie für mich ein Wunder auslöste. Das Herzgespräch.

Im Herzgespräch begegnete ich einem Menschen, mit dem ich Differenzen hatte. In Ruhe und mit geschlossenen Augen führten wir innerlich ein Gespräch, in dem mir die Person sagte, was sie belastet. Am nächsten Tag bekam ich einen Anruf von der Person und wir trafen uns. Weinend fiel sie mir in die Arme und wir konnten alles klären.

Der hawaiianische Schamanismus steckt voller Wunder. Ich fand endlich meine Arbeitsweise und meine Arbeit, in der ich das was ich schon immer war, voll einbringen konnte. 

 

Ich biete seither in der Form der hawaiianischen Massage meinen Kunden an, für eine kleine Weile die Verstrickungen des Alltags loszulassen. Meine Kunden beschreiben ihren Zustand nach der Massage, dass der "Computer mal ausgeschaltet wurde, um wieder neu durchstarten zu können.

Massiert wird der Rücken, der Schulterbereich und im zweiten Teil wird der Kopf zur Ruhe gebracht.
Es gibt weder Druck noch Zwang sich entspannen oder erholen zu müssen. 

Während der Massage erzählt der Körper, die Knochen und Seele, was wieder in "Ordnung" gebracht werden darf. Ab diesem Zeitpunkt kommen die hawaiiansichen Heiltechniken zum Einsatz.
Verstrickungen werden gelöst, emotionale Blockaden, was aufgewühlt ist, darf zur Ruhe kommen. 

Ich finde schön, dass man weder die Probleme benennen oder zerreden muss. Was vorbei ist kann gehen, was Neues ansteht darf kraft geben und kommen. Das ist die Massage. Wenn Sie das über ein Anliegen sprechen möchten, kann dieser Teil dazu gebucht werden. Ist jedoch kein "muss".

 

Den genauen Ablauf. Praxisräume und Preise finden sie hier.

 

Das größte Geschenk ist Verständnis

  • Stell dich nicht so an.
  • Was du immer hast.
  • Du musst weitermachen.
  • Was stimmt mit dir eigentlich nicht?
  • Kannst du nicht einmal...

Jeder Mensch hat seinen Intuition. Eines der schlimmsten Dinge ist es, wenn man für sein Bauchgefühl, das sich im Nachhinein als wahr entpuppt, klein gemacht wird und als unzurechnungsfähig dargestellt wird. Als derjenige, der "immer etwas hat". Diese Menschen sind in den meisten fällen hochsensibel und haben ein einzigartiges Gespür. Die Allgemeinheit kann damit nicht umgehen, weil sie andere Ziele haben und sich durch einen hochsensiblen Menschen ertappt fühlen. Die hochsensiblen Menschen nehmen der Allgemeinheit die Komfortzone, egoistische Ziele zu verfolgen.

In meiner hawaiiansichen Massagepraxis biete ich an, genau diese Themen zu besprechen.

  • Angst
  • Schuldgefühle
  • Minderwertigkeit
  • Trauer- und Sterbebegleitung
  • Perspektiven Wechsel

Es muss nicht immer gleich alles beendet werden. In den meisten Fällen steckt ein Lernprozess dahinter.
Aber wir sehen den Wald vor lauter Bäumen selbst nicht.

Wir sind oft so in der Struktur des Alltags gefangen, dass wir die Wunder am Wegesrand nicht mehr sehen.

Wir sind oft so abgestumpft und gefühlskalt, dass wir nicht mehr in der Lage sind, die Liebe zu erkennen.

 

Was mich ausmacht

Meine Erfahrungen im Leben wurden durch Wissen und Techniken ergänzt. 

Ich kenne die Gefühlszustände und deren Handling nicht aus Fachbüchern, sondern habe sie erlebt und konnte sie auflösen. Von meinen Kunden wird geschätzt, dass es da ein Mensch gibt, der zeigt, dass es machbar ist aus einem Tief wieder kraft zu schöpfen und raus zu kommen. Es heißt nicht, dass alles was mir half, Ihnen hilft.

Es ist möglich einen Ansatz zu finden, durch den Sie wieder sehen können, das die Sonne durch die Wolken blitzt. Und das ohne die üblichen Floskeln. Durch meine Empathie und meines Durchleben der Gefühlszustände, ist mir bewusst, wie es einem Menschen geht, welche Ängste ihn begleiten und was Hoffnungslosigkeit und Ohnmacht heißt.


Wunder liegen auf der Straße

Stimmt nicht? Dann lies weiter...

Wir gingen in einer wunderschönen Schneelandschaft spazieren. Ich sagte:"Oh wie gern würde ich da oben im Geröll mal nach Bergkristallen suchen!"

"Nein, da musst du in eine Höhle gehen. Dort findest du keine." bekam ich zur Antwort.

Ich lächelte. "Weißt du noch, wir haben am Wegesrand die Kristalle gefunden, diesen ganz großen!" antwortete ich.

Schweigen.

"Die Welt ist das was du glaubst was sie ist. Wer sagt denn, dass wir nicht hier am Wegesrand einen Kristall finden?" erklärte ich das erste hawaiianische Prinzip.

"Das gibt's nicht!" bekam ich zur Antwort. Ich schwieg. 

"Wollen wir uns da vorne etwas in die Sonne setzen?" fragte er mich.

"Gerne!" 

Wir gingen um eine schwere Blockhütte, vor der eine Holzbank stand. Mit großen Augen und offenem Mund stand ich da. 

"Gibt's ja nicht!" antwortete er.

"Ich sag's doch grad!" lachte ich und freute mich über das Wunder.

Auf der Holzbank lag eine ca. 50x30cm große Steinplatte aus dem schönsten Rauchkristall.

 

Wir gingen in einer wunderschönen Schneelandschaft spazieren. Ich sagte:"Oh wie gern würde ich da oben im Geröll mal nach Bergkristallen suchen!"

"Nein, da musst du in eine Höhle gehen. Dort findest du keine." bekam ich zur Antwort.

Ich lächelte. "Weißt du noch, wir haben am Wegesrand die Kristalle gefunden, diesen ganz großen!" antwortete ich.

Schweigen.

"Die Welt ist das was du glaubst was sie ist. Wer sagt denn, dass wir nicht hier am Wegesrand einen Kristall finden?" erklärte ich das erste hawaiianische Prinzip.

"Das gibt's nicht!" bekam ich zur Antwort. Ich schwieg. 

"Wollen wir uns da vorne etwas in die Sonne setzen?" fragte er mich.

"Gerne!" 

Wir gingen um eine schwere Blockhütte, vor der eine Holzbank stand. Mit großen Augen und offenem Mund stand ich da. 

"Gibt's ja nicht!" antwortete er.

"Ich sag's doch grad!" lachte ich und freute mich über das Wunder.

Auf der Holzbank lag eine ca. 50x30cm große Steinplatte aus dem schönsten Rauchkristall.

 

Wir gingen in einer wunderschönen Schneelandschaft spazieren. Ich sagte:"Oh wie gern würde ich da oben im Geröll mal nach Bergkristallen suchen!"

"Nein, da musst du in eine Höhle gehen. Dort findest du keine." bekam ich zur Antwort.

Ich lächelte. "Weißt du noch, wir haben am Wegesrand die Kristalle gefunden, diesen ganz großen!" antwortete ich.

Schweigen.

"Die Welt ist das was du glaubst was sie ist. Wer sagt denn, dass wir nicht hier am Wegesrand einen Kristall finden?" erklärte ich das erste hawaiianische Prinzip.

"Das gibt's nicht!" bekam ich zur Antwort. Ich schwieg. 

"Wollen wir uns da vorne etwas in die Sonne setzen?" fragte er mich.

"Gerne!" 

Wir gingen um eine schwere Blockhütte, vor der eine Holzbank stand. Mit großen Augen und offenem Mund stand ich da. 

"Gibt's ja nicht!" antwortete er.

"Ich sag's doch grad!" lachte ich und freute mich über das Wunder.

Auf der Holzbank lag eine ca. 50x30cm große Steinplatte aus dem schönsten Rauchkristall.